In Slack und über MCP in jedem AI-Tool
Mavel verbindet Slack, Confluence, Jira, Salesforce und mehr. Dein Team und deine AI-Agents bekommen Antworten mit Quelle, und jede Person sieht nur, was sie sehen darf.
15 Minuten mit Theresa, Gründerin · kostenlos und unverbindlich
Im März hat das Platform-Team entschieden, Login und SSO über einen externen Anbieter zu lösen. Ausschlaggebend waren der Wartungsaufwand und die SSO-Anforderungen großer Kunden.
Drei Kunden haben nach SSO gefragt. Bei zweien ist es der letzte offene Punkt vor Vertragsabschluss.
Integrationen
Alle Tools sind direkt angebunden. Dein Team arbeitet weiter wie bisher.
AI-Assistenten antworten souverän, aber ohne Zugriff auf deine Daten. Was sie nicht wissen, erfinden sie.
Entscheidungen stehen in Slack, Specs in Confluence, Kundenwünsche in Gong. Den Überblick hat niemand.
Wer den richtigen Begriff nicht kennt, findet das Dokument nicht. Tabellen, Diagramme und Screenshots bleiben ganz unsichtbar.
Deine erfahrensten Köpfe beantworten den ganzen Tag Fragen, die längst irgendwo dokumentiert sind.
Eine Frage, drei Wege
Intranetsuche
Eine lange Trefferliste.
Lesen und zusammensetzen musst du selbst. Welche Version gerade gilt, bleibt offen.
AI-Chatbot ohne Firmenwissen
Eine Antwort, die überzeugend klingt.
Und trotzdem geraten. Der Chatbot kennt dein Unternehmen nicht, nennt keine Quelle und kann nicht wissen, was sich letzte Woche geändert hat.
Mavel
Die Antwort, mit Belegen.
Bis 10 % gibt das Sales-Team selbst frei, bis 20 % die Vertriebsleitung, darüber zusätzlich der CFO. So gilt es seit dem Pricing-Update im Juli.
Nur aus Quellen, die du sehen darfst.
So funktioniert Mavel
Mavel verbindet sich mit deinen Tools und bleibt automatisch auf dem neuesten Stand. Die Berechtigungen kommen gleich mit.
Mavel liest Texte, PDFs, Folien, Tabellen, Bilder und Videos und erkennt, welche Personen, Projekte und Systeme zusammenhängen.
Dein Team fragt Mavel direkt in Slack, als Agent im Channel oder per Nachricht. Oder ihr bindet Mavel über MCP in eure AI-Tools und eigenen Agents ein.
Was Mavel kann
„Quartalsplanung“ findet auch die OKR-Runde. Ticketnummern, Fehlercodes und Versionsstände trifft Mavel trotzdem exakt.
Layout, Tabellen, Formeln und Diagramme in PDFs, Word-Dateien und Folien. Nicht nur den Dateinamen.
Mavel wertet Spreadsheets direkt aus und liefert exakte Summen und Vergleiche statt Schätzungen.
Architekturdiagramme, Screenshots und Whiteboard-Fotos werden durchsuchbar, nach dem, was darauf zu sehen ist.
Wer verantwortet was? Was hängt wovon ab? Mavel zeigt Verbindungen, belegt durch mindestens zwei Quellen.
Wie viele Tickets zu einem Thema? Wer ist am aktivsten? Wie hat sich etwas über die Zeit entwickelt? Mavel zählt, statt zu raten.
Aus dem Alltag
„Was bricht, wenn wir die Payments-API abschalten?“
„Fass zusammen, was wir über diesen Kunden wissen: Calls, Tickets, Verträge.“
„Welche Incidents hatten dieselbe Ursache wie der Ausfall gestern?“
„Was sollte ich in meiner ersten Woche im Platform-Team lesen?“
Sicherheit und Berechtigungen
Mavel übernimmt die Rechte aus deinen Tools, statt eigene zu erfinden. So bleibt vertraulich, was vertraulich ist.
Freigaben aus Google Drive, Confluence, Slack und Co. gelten auch in Mavel, laufend synchronisiert.
Lässt sich eine Berechtigung nicht eindeutig klären, bleibt der Inhalt für alle verborgen.
Mavel ändert nichts in deinen Systemen. Kein Schreiben, kein Löschen, keine Nachrichten in deinem Namen.
Ob ein Inhalt nicht existiert oder nur nicht freigegeben ist, lässt sich von außen nicht unterscheiden.
Deine Daten bleiben in der EU.
Die Zertifizierungen sind in Vorbereitung. Den aktuellen Stand zeige ich dir gern im Intro-Call.
Intro-Call
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